Agile Innovationsmethoden

Agile Methoden aus der Innovationsberatung

Begriffe aus dem Innovations-Alltag einfach erklärt

Bei EARLY BRANDS Innovation & Technology Consultants nutzen wir eine Vielzahl agiler Innovations- und Kreativmethoden, die jeweils auf die Bedürfnisse unserer Klienten im Projekt abgestimmt werden. Doch warum sind Lean-Startup, Business Model Canvas oder Use Cases in aller Munde? Was steckt hinter den Begriffen aus der Innovationsberatung?

 

AGILITÄT UND LEAN START UP THINKING & ACTING

Agilität ist eines der Schlagwörter unserer Zeit, wenn wir uns mit Innovationen beschäftigen. Die zunehmende Geschwindigkeit und Dynamik unserer Märkte führt zum Umdenken: Starre Planungen und Projektpläne sind heute kaum mehr zielführend. Marktentwicklungen, die wir heute sehen, können morgen bereits veraltet sein:

Innovationsprojekte und auch neue Technologien müssen flexibler bearbeitet, schneller entwickelt und realisiert werden. Interaktionen mit dem Kunden, eine enge Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Partnern und ein schnell entwickeltes, funktionierendes Produkt mit frühem User Feedback. Eben wie ein schlankes, dynamisches Start Up Denken und Handeln. Das ist Lean Startup Thinking und Acting. Proaktiv und flexibel auf veränderte Kundenbedürfnisse eingehen.

Produkte, Services und innovative Geschäftsmodelle step-by-step gestalten. Testen, lernen und weiter zum Erfolg führen. Auf Sicht Fahren, adaptiv und dynamisch wie ein Start Up. Veränderungen und Rücksprünge als Chancen erkennen und flexibel und schnell auf diese reagieren.

Für weitere Inspiration hierzu empfehlen wir den Klassiker von ERIC RIES: The Lean Startup – How Today’s Entrepreneurs Use Continuous Innovation to Create Radically Successful Business. Auch JÖRG PREUẞ‘ Agiles Projektmanagement: Scrum, Use Cases, Task Boards & Co ist zu empfehlen.

Junge Menschen arbeiten in Lean Start Up Atmosphäre

MINIMUM VIABLE SOLUTION

Bei EARLY BRANDS unterstützen wir führende Unternehmen schnell innovative Geschäftschancen zu erkennen und zu realisieren. Schnelligkeit und Fokus anstatt Perfektion. Praxisorientierung anstatt Planwirtschaft. Einfachheit und Klarheit. Genau dies beschreibt der Begriff Minimum Viable Product bzw. Minimum Viable Solution. Mit echten Kunden, testbare minimal überlebensfähige Produkte und Lösungen realisieren. Denn nur so können Kundenanforderungen und -wünsche frühzeitig und von Anfang an berücksichtigt werden. Entwicklungen, die funktionieren, können ausgebaut werden. Entwicklungen, die nicht zu gewünschten Effekten führen, können frühzeitig beendet werden. BUILD-MEASURE-LEARN vom ersten überlebensfähigem Prototypen bis hin zur erfolgreichen Innovation. Genau dies realisieren wir bei EARLY BRANDS, wenn mit Einbeziehung der Klienten und User aus dem Markt funktionstüchtige Prototypen für innovative Geschäftsmodelle gestaltet und im kleinem Maßstab realitätsnah, live im Markt mit Usern getestet werden. Bei Erfolg: Full Throttle + Launch.

 

SPRAY AND PRAY

Der Begriff Spray & Pray stammt aus dem Venture Capital. Dahinter steckt der Gedanke eine Vielzahl Innovationsoptionen im Köcher zu haben, anstatt auf nur eine große Innovationsaktivität zu setzen. Bei der Innovationsarbeit mit führenden Unternehmen unterstützen wir von EARLY BRANDS als internationale Innovationsberatung genau dies: Vom Scouting, über die kreative Gestaltung von Konzepten entsteht ein dynamisches Innovationsportfolio. Mit Handlungsoptionen für neue Erlösquellen, Produktivität, Qualitätsvorsprünge, Nachhaltigkeit und vieles mehr.

Dynamisch bedeutet hierbei bereits heute Markt- und Technologieentwicklungen zu antizipieren und proaktiv auf die daraus resultierenden Chancen für Innovation und Geschäftserfolg einzugehen. Mit konkreten Initiativen und Aktivitäten. Und mit kontinuierlicher Anreicherung und Aktualisierung das Innovationsportfolio weiterzuentwickeln. Dabei lassen sich Ideen der Mitarbeiter, neue Impulse aus dem Scouting, Inspirationen durch Start-Ups und dem Wettbewerb gezielt einbeziehen. Und dynamische Handlungsoptionen für Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter schaffen: SPRAY & PRAY.

 

USE CASES

Kundenwünsche zu verstehen, ist dann am leichtesten, wenn man ihre Brille aufsetzt. Use Cases – als konkrete Anwendungsfälle in der Sprache der Kunden – sind ein agiles, einfaches und sehr wertvolles Mittel, um nicht nur die Anforderungen an eine Leistung, sondern auch den Kundennutzen hinter dieser einfach, schnell und punktgenau zu determinieren. Dadurch werden Anforderungen und Funktionalitäten einer Innovation von Beginn an sichtbar. Kunden frühzeitig in die Entwicklung von Ideen und Innovationen einzubeziehen stellt Marktrelevanz und Erfolg sicher.

Wir von EARLY BRANDS nutzen Use Cases sehr vielfältig in unserer täglichen Arbeit gemeinsam mit unseren Expeditionspartnern: Von der Entwicklung und Gestaltung von Geschäftsmodellen, zu agilen Design Sprints und Workshops, bis hin zur Ableitung von Unique Value Propositions in der Konzeptentwicklung. Durch die präzise Beschreibung von Anwendungsfällen aus dem Blickwinkel potenzieller Zielgruppen werden Leistungen entwickelt, die kontinuierlich Wert für den Kunden sicherstellen.

 

BUSINESS MODEL CANVAS

Wie können wir schnell einfach und erfolgreich Geschäftsmodelle entwickeln? Wie können wir einfach und übersichtlich Erfolgsparameter unserer Geschäftsidee festlegen und kontinuierlich weiterentwickeln? Wie können wir verschiedene Stakeholder von Mitarbeitern, Schlüsselkunden bis hin zu Tech Partnern in die Entwicklung von Geschäftsmodellen einbeziehen und Ideen miteinander verzahnen? Die Antwort auf diese Fragen lautet für uns: In interaktiven, interdisziplinären Business Model Worksessions. Durch die Business Model Canvas übersichtlich und einfach Kernbausteine und Elemente von Geschäftsmodellen festlegen.

Wir bei EARLY BRANDS setzen die Business Model Canvas sehr erfolgreich mit unseren Expeditionspartnern um: Wir nutzen unterschiedliche Elemente der Business Model Canvas und berücksichtigen zusätzlich die individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen unserer Partner. So ist es für Tech Companies z.B. ratsam neben „Zielgruppen“, „Erfolgskennzahlen“ und „Kanälen“ auch über „Schlüssel-Technologien“ nachzudenken und frühzeitig Start Ups und Partner Landscapes für ein „flexibles Ökosystem“ zu erstellen.

Wand voller bunter Post-It's mit Business Canvas Inhalten

 

KANBAN

Die KANBAN hilft, Aufgaben effizient und punktgenau zu organisieren. Im Sinne einer „agilen To-Do“ Liste, unterstützt die KANBAN ein zielgerichtetes und kooperatives Arbeiten. Aufgaben und Projektschritte in „To Dos“ „In Umsetzung“ und „Erledigt“ auf „Heute“, die „Aktuelle Woche“ und in einen „Speicher“ einzuteilen ist dabei sehr wertvoll. Post-It’s mit zu erledigenden Aufgaben, können so agil hin und her jongliert und mit anderen Team Mitgliedern einfach, schnell und übersichtlich geteilt werden. In unserer Innovationsarbeit setzten wir bei EARLY BRANDS die KANBAN Methode für unterschiedliche interne Aufgabenfelder und in der Zusammenarbeit mit unseren Expeditionspartnern ein. Es ermöglicht uns, agil und schnell zu miteinander zu arbeiten, Aktivitätenplanungen einfach und schnell festzulegen und einzelne Aufgaben projekt- und zeitorientiert zu koordinieren und umzusetzen.

 

Catch the Future …!