ZUKUNFT HEUTE GESTALTEN

Geschäftsmodelle –  wer, wie, was, wieso, weshalb, warum?

Schnell, kreativ attraktive Spielfelder gestalten – darum geht’s

Digitaler Wandel. Komplexität und Dynamik. Neue Technologien und Innovationen. Unsere Zeit dreht sich schnell und wird immer schneller. Auch wenn wir Zuhause gern entschleunigen, auf Achtsamkeit setzen, Yoga lieben und meditieren – unsere Unternehmen müssen am Puls der Zeit sein. Und dennoch innehalten: Bedürfnisse der Märkte von Morgen gilt es heute zu antizipieren. Und das eigene Geschäftsmodell darauf auszurichten:

Aber was verstehen wir unter Geschäftsmodellen? Warum sind sie so wichtig? Wie können sie nah am Kunden gestaltet werden? Unser EARLY BRANDS Insight Artikel gibt hierzu Einblicke. Und ist die Einladung in neuen Spielfeldern zu denken und diese erfolgreich zu gestalten.

 

GESCHÄFTSMODELL – WAS IST DAS EIGENTLICH?

Wenn wir nach dem Begriff „Geschäftsmodell“ suchen, spuckt Google uns mehr als 2.500.000 Treffer aus. Nicht ganz so viele aber eine hohe Fülle an unterschiedlichen Definitionen werden wir für diesen Begriff auch finden.

Ein Geschäftsmodell drückt aus, wie ein Unternehmen Wert generiert, transportiert und sicherstellt. Wir von EARLY BRANDS nutzen Geschäftsmodelle als Gestaltungsspielfeld für den wirtschaftlichen Erfolg und den Ausbau der Wettbewerbsstärke und Innovationskraft unserer Klienten. Doch wieso sind innovative Geschäftsmodelle und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung so wichtig für den Unternehmenserfolg?

 

GESCHÄFTSMODELL –  WIESO, WESHALB, WARUM?

Hat das Automobil noch rund 80 Jahre gebraucht um sich bei 50% der Bevölkerung zu etablieren, schaffte es Apples iPhone in einem beeindruckenden Tempo von nur 8 Jahren. Es zeigt sich: Wer nicht heute schon die Veränderungen von morgen auf dem Radar hat, wird übermorgen vielleicht schon nicht mehr da sein.

In der Dynamik unserer Zeit, sinkt die Lebenserwartung von Unternehmen mit statischen Geschäftsmodellen stetig. Warum? Weil der kontinuierliche Wandel im digitalen Zeitalter Unternehmen stetig und ständig neu herausfordert. Kunden- und Verbraucherbedürfnisse wandeln sich schnell. Wir erleben tagtäglich markt- und branchenübergreifenden Wettbewerb. Digital Natives sind sprunghaft. Loyalität eher ein Fremdwort. Start Ups und innovative Services mit disruptiven Technologien von Blockchain bis Künstliche Intelligenz (KI) werden nahezu täglich auf den Markt gebracht.

Welche Zukunft haben beispielsweise klassische Autohäuser, wenn wir Neuwagen lieber digital direkt beim Hersteller konfigurieren und bestellen? Und wenn Elektromobile nahezu keine mechanischen Ersatzteile mehr benötigten? Oder wenn die Passagiere autonomer Fahrzeuge keinen Kontakt mehr zum ehemaligen VAG Händler ihres Vertrauens haben? Was machen Ikea, Dänisches Bettenlager & Co. im Jahr 2020, wenn wir bereits 2018 Matratzen von Start Ups wie Emma, Muun oder Casper online bestellen und direkt vom Hersteller zu unserer Haustür liefern lassen – 100 Tage Probeliegen natürlich inklusive?

 

WIE SETZT SICH EIN GESCHÄFTSMODELL ZUSAMMEN?

Spätestens seit der Steinzeit benötigt jedes Geschäftsmodell ein klares und markrelevantes Nutzenversprechen für die avisierten Zielgruppen und User. Nach der „Out-of-Africa-Theorie“ wurde bereits vor 7.000 Jahren mit dem Einbaum ein innovativer, einzigartiger Nutzen gegenüber dem bis dahin verbreiteten Floß erzielt: Endlich trockenen Fußes auf Flüssen und Meeren zu reisen.

Keimling wächst aus Boden, Symbol für Erfolg mit Geschaeftsmodellen

Welche Problemstellung im Spielfeld (Markt) lässt sich über welche Produkte und Services (Lösungen) vorteilhafter als heute befriedigen? Worin liegen attraktive Erlösquellen? Was sind die Kostenstrukturen? All dies sind Elemente zur Gestaltung des Geschäftsmodells.

Ein weiteres wertvolles Element: Der WOW! Faktor. Was begeistert Kunden wirklich? Und worin liegt die Differenzierung zum Wettbewerb? Auch das gilt es frühzeitig herauszuarbeiten – und mit Einbeziehung von Mitarbeitern, Partnern und Usern zu gestalten. Damit das Geschäftsmodell nicht nur auf dem Papier Begeisterung stiftet.

Beim ersten iPod von Apple da war ein WOW! das einfach zu bedienende, stylische Gehäuse mit dem Drehrad (Jogdial) zu Anwahl der Titel. Bei Amazon gibt es WOW’s! wie „Sehen sie was andere Käufer gekauft haben“. Bei unserem ersten Joystick vor 30 Jahren war es die Schnellfeuer-Taste. Also konkret: Was ist heute WOW! in ihrem Geschäftsmodell? Wie kann das Geschäftsmodell für ein zukünftiges WOW! der User weiterentwickelt werden?

Genau dies gestalten wir bei EARLY BRANDS täglich, individuell mit Passion und Neugier und für führende Unternehmen. Und wie lassen sich User-Relevanz, Preisbereitschaft für die neuen Dienstleistungen und Produkte messen? Kennzahlen (KPI) für den Erfolg des Geschäftsmodells aus Blickwinkel des Unternehmens aber eben auch der Kunden sind ein weiteres sehr wichtiges Gestaltungselement.

All dies sind kreative Gestaltungsspielräume für das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens.

 

WIE GESCHÄFTSMODELLE ERFOLGREICH (WEITER-)GESTALTEN?

Wenn wir bei EARLY BRANDS von Geschäftsmodellentwicklung sprechen, dann meinen wir: Schnell + wendig + nah am Markt und Kunden sein. Die Zeit, in der wir monatelang ausgeklügelte Strategiepläne erarbeiten ist vorbei. Innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die marktrelevant sind, erfordert Wendigkeit und frühzeitige Einbeziehung der User-/Kunden.

Agile Geschäftsmodellentwicklung im Team mit Post-Its

Frühzeitiges und kontinuierliches User Feedback ist essentiell. Mitarbeiter, Partner mit ihren Ideen und Vorstellungen zu Mitgestaltern zu machen das Erfolgsrezept. Also Empathie und Bedürfnisse von heute und morgen in den Fokus des Handels stellen.

Kreative Tools und Innovationsmethoden wie Business Model Canvas, Use Cases, Build-Measure-Learn mit User Feedback und unser EARLY BRANDS Innovations- und Technology Scouting unterstützen hierbei. Was jedoch wirklich wichtig ist, ist die Erkenntnis, dass Geschäftsmodelle nie perfekt sind. Und es auch nicht sein müssen. Und, dass sie kontinuierlich Impulse für Veränderungen brauchen. Also: Geschäftsmodelle Stück für Stück, evolutionär entwickeln. Einzelne Gestaltungselemente weiterentwickeln, testen und schrittweise verbessern. Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden. Schon kleine Änderungen können große Hebelwirkungen veranlassen.

Im EARLY BRANDS Bremen Office, in inspirierenden Kreativ- und Workspace Locations und bei unseren Klienten vor Ort, beschäftigen sich unsere Teams täglich mit innovativen Geschäftsmodellen. Aus Erfahrung wissen wir, dass innovative Geschäftsmodelle eine enorme Hebelwirkung für den Erfolg von Unternehmen im digitalen Zeitalter haben: Für Coca-Cola, die HypoVereinsbank, JDE, tesa, führende Mittelständler und Technologiekonzerne.

Und ganz sicher auch für Ihr Unternehmen. Deshalb: Legen Sie noch heute los! Denken Sie in neuen Spielfeldern!

 

IHR GESCHÄFTSMODELL – WO SOLL DIE REISE HINGEHEN?

Es wird deutlich: Die Welt bewegt sich. Es gibt niemanden, der mal eben auf Pause drücken und den aktuellen Erfolg mit bestehenden Geschäftsmodellen für immer festhalten und genießen kann. Der Erfolg von Produkten und Services aus der Vergangenheit ist nicht Rettungsanker und Erfolgsgarant für die Zukunft. Deshalb gilt es, sich selbst kontinuierlich zu challengen. Am Puls der Zeit zu bleiben. Geschäftsmodelle nah am Markt entwickeln und punktgenau die richtigen Schrauben zur richtigen Zeit drehen. Denn: So wie sich Märkte, Kunden und Technologien stetig wandeln, müssen sich auch Geschäftsmodelle kontinuierlich weiterentwickeln. Eben Denken und Handeln in mehreren Spielfeldern.

Genau hierbei unterstützen wir von EARLY BRANDS Innovation & Technology Consultants. Punktgenau. Individuell und am Puls der Zeit.

 

Catch the Future…!